Steuererklärung leicht gemacht

7 November 2012 von admin Kommentieren »

Es gibt viele Menschen, die etwas ratlos vor den Formularen zur Einkommenssteuererklärung sitzen. Welche Anlagen braucht wer? Welche Dinge lassen sich wie absetzen? Wo müssen sie eingetragen werden? – Diese Fragen beantwortet nicht nur ein Steuerberater, sondern man kann sich zum wesentlich günstigeren Preis auch von einer guten Steuersoftware helfen lassen.

Steuersoftware für unterschiedliche Zielgruppen

Der Arbeitnehmer muss in seiner Steuererklärung andere Dinge berücksichtigen als das beispielsweise bei Rentnern der Fall ist. Das ist ein Grund, warum Lexware seine Taxman-Pakete in unterschiedlichen Versionen anbietet. So muss jeder Nutzer nur die Fragen beantworten, die für seine ganz persönliche Besteuerung auch wirklich von Relevanz sind. Das spart Zeit und vermeidet einige Verwirrungen, die oftmals allein dadurch entstehen, dass man sich bei universeller Steuersoftware durch den ganzen Wust an Formularen kämpfen muss. Doch an einigen Stellen weisen die zielgruppenorientierten Varianten mit der universellen Steuersoftware auch Übereinstimmungen auf. Das ist zum Beispiel die Plausibilitätsprüfung, die am Ende überall durchgeführt wird. Auch eine Berechnung zur Steuerlast nach den individuell eingegebenen Daten lässt sich mit jeder Steuersoftware durchführen.

Lohnt sich eine Steuersoftware für jedermann?

Ein Blick auf die Preise verrät, dass Steuersoftware derzeit schon ab knapp zehn Euro zu bekommen ist. Wer sich viel Komfort bei der unterstützten Steuererklärung gönnen möchte, der kommt schon mit einer Investition von knapp 30 Euro zum Ziel. Und – nebenbei bemerkt – diese Kosten können sofort wieder von der Steuer abgesetzt werden. Zum Vergleich: Beim Steuerberater und/oder beispielsweise dem Lohnsteuerhilfeverein legt man ein Vielfaches dieser Summe für die Erstellung der Steuererklärung auf den Tisch. Und ob da am Ende – wie vielerorts behauptet – eine höhere Steuerrückerstattung als mit einer guten Steuersoftware heraus kommt, ist mehr als fraglich. Zumindest hat man bei der Verwendung einer Steuersoftware wie dem Taxman von Lexware schon mal die Differenz beim Preis gespart.

Beratung inklusive bei einer guten Steuersoftware

Wie unterscheidet sich eine gute von einer weniger guten Steuersoftware? Eine gute Software besitzt eine integrierte Beratungsfunktion. Das bedeutet, dass man zu jeder Zeile auf jedem einzelnen Formular laienverständliche Erklärungen bekommt, was dort eingetragen werden kann. Vor allem bei der Ausnutzung der diversen Pauschbeträge kommt der Laie oft “ins Rudern”, ob der Einzelnachweis der Kosten oder der Pauschbetrag für ihn die günstigere Wahl wäre. Eine gute Steuersoftware hilft, die richtige Entscheidung zu treffen, keine möglichen Abzugsposten zu vergessen, und so das Maximum bei der erzielbaren Steuerrückerstattung zu erreichen. Wenn Sie sich jetzt dafür entscheiden, eine Software für Ihre Steuererklärung einzusetzen, können Sie auch einen ausführlichen Testbericht mit Empfehlungen, auf der Internetseite von Chip online nachlesen.

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

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